
Der sportliche und naturverbundene wandlungsfähige Wiener Bariton Michael Weiland hatte das Glück, früh seine Freude an der Musik entdecken zu dürfen.
Mit seinem klassischen Studium in Instrumental und Gesangspädagogik bei Prof. Judith Kopecky an der Uni Wien hat er sich eine gesunde stimmliche Basis für seine Zukunft gelegt.
Früh fühlte er sich zum klassischen Lied hingezogen und so brachte er bald seine erste Winterreise auf die Bühne.
Seine Passion war entdeckt.
Seit dieser Zeit begleiten den lyrischen Bariton stetig die Lieder von Schubert, Schumann, Wolf und Co, und sind stets Anker in den Phasen, die er der vermeintlich leichten Kunst wie der Operette und dem Wienerlied widmet.
Aber auch im Fach der Oper fühlte er sich früh zuhause und fand sein Engagement-Debüt 2012 mit G. Kührs „Agleia Federweiß“ (Julian) sowie im Folgejahr mit den „Two Fiddlers“ von P.M. Davis (Storm) bei den Brückenfestspielen Kunsthaus Mürzzuschlag unter der Gesamtleitung von Ernst Kovacic.
Sein schauspielerisches Talent wurde durch Wolfgang Dosch gefördert und gefordert. In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 absolvierte er am Wiener Konservatorium den Operettenlehrgang und brillierte als Minister in „Wiener Blut“ und als Edwin in „Die Csárdásfürstin“.
Im September 2018 konnte er beim Strauss-Festival in Bad Reichenhall, als Gustl (Land des Lächelns), unter der wiederholten szenischen Führung von Wolfgang Dosch überzeugen und brachte, unter dem Dirigat von Christian Simonis und seinen Badreichenhaller Philharmonikern, seine Stimme gekonnt und authentisch zum Einsatz.
Am 1. Jänner 2021 wurde seine erste Solo CD veröffentlicht.
Die von Reinhold Ruiss auserlesenen Hesse Gedichte wurden in den Jahren 2019/20 vertont.
Gemeinsam mit Reinhold Ruiss am Klavier wurden diese Lieder im selbigen Zeitraum musikalisch erarbeitet und auf Tonträger gebracht.
Zur Zeit ist eine weitere CD in Arbeit die sich mit der Liebe befasst.
Im Theater in Baden konnte er auch im Musical-Fach überzeugen, als er im Dezember 2023 als Poseidon in der Produktion ODYSSEUS engagiert war.
Michael Weiland – Portrait
Der sportliche und naturverbundene wandlungsfähige Wiener Bariton Michael Weiland hatte das Glück, früh seine Freude an der Musik entdecken zu dürfen.
Mit seinem klassischen Studium in Instrumental und Gesangspädagogik bei Prof. Judith Kopecky an der Uni Wien hat er sich eine gesunde stimmliche Basis für seine Zukunft gelegt.
Früh fühlte er sich zum klassischen Lied hingezogen und so brachte er bald seine erste Winterreise auf die Bühne.
Seine Passion war entdeckt.
Seit dieser Zeit begleiten den lyrischen Bariton stetig die Lieder von Schubert, Schumann, Wolf und Co, und sind stets Anker in den Phasen, die er der vermeintlich leichten Kunst wie der Operette und dem Wienerlied widmet.
Aber auch im Fach der Oper fühlte er sich früh zuhause und fand sein Engagement-Debüt 2012 mit G. Kührs „Agleia Federweiß“ (Julian) sowie im Folgejahr mit den „Two Fiddlers“ von P.M. Davis (Storm) bei den Brückenfestspielen Kunsthaus Mürzzuschlag unter der Gesamtleitung von Ernst Kovacic.
Sein schauspielerisches Talent wurde durch Wolfgang Dosch gefördert und gefordert. In den Saisonen 2012/13 und 2013/14 absolvierte er am Wiener Konservatorium den Operettenlehrgang und brillierte als Minister in „Wiener Blut“ und als Edwin in „Die Csárdásfürstin“.
Im September 2018 konnte er beim Strauss-Festival in Bad Reichenhall, als Gustl (Land des Lächelns), unter der wiederholten szenischen Führung von Wolfgang Dosch überzeugen und brachte, unter dem Dirigat von Christian Simonis und seinen Badreichenhaller Philharmonikern, seine Stimme gekonnt und authentisch zum Einsatz.
Am 1. Jänner 2021 wurde seine erste Solo CD veröffentlicht.
Die von Reinhold Ruiss auserlesenen Hesse Gedichte wurden in den Jahren 2019/20 vertont.
Gemeinsam mit Reinhold Ruiss am Klavier wurden diese Lieder im selbigen Zeitraum musikalisch erarbeitet und auf Tonträger gebracht.
Zur Zeit ist eine weitere CD in Arbeit die sich mit der Liebe befasst.
Im Theater in Baden konnte er auch im Musical-Fach überzeugen, als er im Dezember 2023 als Poseidon in der Produktion ODYSSEUS engagiert war.
DIE ZAUBERFLÖTE
Schnucki, ach Schnucki – Operette & mehr
Dean Martin & Friends – Unsterbliche Hits
Der Hennersdorfer Kulturverein präsentiert unsterbliche Hits von
Dean Martin & Friends
am 7. August 2021 um 19:30 Uhr im 9er-Haus in Hennersdorf, Bachgasse 9
Einlass 18:30 Uhr, „Buffet geöffnet“
Karten um E15,- an der Abendkasse sowie 17:30 – 19 Uhr über 0680/436 75 66
oder per Mail team@matha-theater.at
Corona: Die 3G-Regeln sind bitte zu beachten!
Musik im Garten zur goldenen Stunde
Information zu Konzertabsagen
Leider müssen auch Konzerte von und mit Michael Weiland zur Zeit abgesagt werden. Grund ist die erhöhte Gefahr der Verbreitung und Ansteckung mit dem neuartigen Corona-Virus.
Die abgesagten Konzerte werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Sollten Konzerte unter den Veranstaltungsankündigungen immer noch aufrecht angekündigt sein, rufen Sie uns bitte an, um mehr Information zu erhalten.
Unsere Mobilnummer: +43 (0)660 5033 582.
Operettengala Tour 2019 in Deutschland – 13. bis 17.11.2019
Die „Zauberflöte für Kinder“ in Deutschland – 13. bis 17.11.2019
„Operette ohne Grenzen“ im Theater in Pfarrkirchen
Auszug aus dem Pressebericht von Gerd Kreibich:
„Schon die erste Künstlerin erwies sich als Glücksgriff: Elisabeth Jahrmann aus Oberösterreich sang das ironisch-lustige Lied der „Armen Primadonnen“ aus Millöckers „Der arme Jonathan“ mit großer Stimme und hinreißender Komik. Und dann ging es Schlag auf Schlag mit den bekanntesten Melodien… Ins Maxim ging Sänger Michael Weiland, ein ebenso schneidiger wie eleganter Graf Danilo und sehr talentierter Sänger. Elisabeth Jahrmann ließ ihn als Hana Glawarin erst zappeln, dann schmelzen, das Publikum wippte und summte mit…
Gesamter Pressebericht zum Nachlesen Pfarrkirchen Pressebericht
Quelle: Gerd Kreibich
Wiener Lied
Und viele andere …